Bericht vom 29.11.2022

TOP 1 Rückblick

1. Lokaltermin mit Hafenchef

-> zwei Themen aus dem Termin: 

a. Maschinenhäuschen Teufelsbrücke, Hafenchef unterstütz Gedenktafel aber wird es nicht initiieren 

b. Es gab eine Idee für einen Gastronomiebetrieb in dem Häusschen, Port 25 fande es nicht so gut und wollte keinen weiteren Gastronomiebetrieb; Gespräch blieb ohne Ergebnis

c.  SBahn-Haltestelle Handelshafen; Grundstück der Bahn für die Parkplätze wird nicht nutzbar sein. Aber er zeigte Bereitschaft für parkplatz an der Spatzenbrücke, wollte aber einen Kontakt zur Stadt, um die Zu- und Anfahrt zu regeln durch Verkehrsbehörde, hier ist der Ansprechpartner Volker Böhn 

d. Calisthenics (bezirksbeirat wäre dafür)

generelle Zustimmung für die Anlagen, Uwe Kaliske dient hier als Ansprechopartner 

e. Aufruf von Peter sich als Monitoring-Gruppe nicht von Herrn Höhn vertrösten zu lassen, da bisher von dem Hafenleiter noch nicht so viel kam.

TOP 2 Nachtleben

a. Bilanz Sommer 2022 

– Michael berichtert, dass der erste Tenor des Nachtlebens 2022 etwas weniger wild war 

– Polizei hatte mit mehr Kapazitäten geplant, musst es aber nicht in dem Umfang abdecken 

– es gibt wenig offizielle Lärmbeschwerden, dennoch haben viele Leute ihre Schwierigkeiten mit der Lärmbelästigung 

– vor Dock 31 war die Nachtschicht am meisten, Verweis auf die geplante Zonenregeleung 

– Außenbewirtschaftung kein Thema mehr, Ashkan sagt dass hier ebenfalls die Gäste positiv mitwirken. 

– Lärm ist an sich kein Thema mehr, aber es gibt gewisse Etablissements, bei denen es immer wieder schwierig wird. Besonders problematisch war dies beim Anisee. 

Bezüglich der Telefonnummer die wg. der Lärmbelästigung eingerichtet wurde, wurde kaum benutzt. Laura sagt, dass dies damit zu tun hat, dass die Lärmbelästigung nicht von der Gastronomie kam sondern von Menschengruppen.

Messwerte des Annisses sind deutlich zu laut, ein Anwohnerin beschwert sich schon seit Jahren, Robert kann dies teilweise bezeugen. (Robert) 

b. Nachtclubsartige 

Michael sagt, dass Nachtclubs eigentlich nicht erwünscht wird.Robert sieht es differenzierter da die Auflagen ziemlich streng und schließt Verbot aus. Sigrun wünscht sich das dies lieber ausgelagert werden soll. Kritik an der Stadt, dass sie sich nicht um die Leute in der Straße kümmern. 

c. Gastro in Hinterhöfen 

– Michael bringt das Thema des Gastronomiebetriebs in den Hinterhöfen an und fragt in die Runde. 

– Laura fragt wie dies mit der Nutzung der Hinterhöfe angeht

– H&H sagt, es soll sich hierbei nur um eine Cafe-Nutzung handelt ohne Musik und bis maximal 19 Uhr und dabei soll es bleiben sollen. Sigrun beschwert sichüber Intransparenz von H&H, da dies in der Monitoring-Gruppe von H&H verneint wurde. 

d. Evaluation Nachtschicht 

e. Zusatz Vorstellung der Lärmplakate(Bojen) durch Robert

TOP 3: Nachtwandel

1. Was gelang? 

+ sehr viele Programmpunkte und gute Besucherzahlen 

+ grundsäzliche positive Rückmeldung

2. und was nicht?

die folgenden Punkte sind als Ausnahme zu behandeln 

– Verlärmungen an verschiedener stelle, Musikanlagen nach draußen, obwohl verboten 

– Programm gemeldet, was nicht lange stattfand und dann wieder zur Party wurde 

– Aus den Hinterhöfen wurde Programm, dann auch auf der Straße gemacht. Lieber kleiner Live-Musik ohne starke Vertonung, da dies fürw zusätzliche Lautstärke sorgt 

– Problematik Beilstraße, es war zu voll, vorhandene Sicherheitsbedenken auch das Feedback der Polizei, in Zukunft besser Quartiersplatz und keine Außenbühne in der Beilstraße 

Sigrun beklagt den fehlenden Fokus auf Kunst und Kultur und das Überschreiten der Musikregelungen von mehreren Gastronomiebetrieben, die um 1 Uhr trotz Polizeibesuchs weiter gemacht haben. Zudem Beschwerde an Christian, dass er ebenfalls über die Stränge geschlagen hat und stellt seine Rolle als Gastronomievertreter in Frage, wenn er selber Verfehlungen betreibt. Christian widerspricht den Vorwürfen. 

3. Perspektivenpapier 

–> siehe Perspektivenpapier 

(4. für die Zukunft ) 

Definition was Kultur bedeutet, klares Briefing an die Veranstalter und bei Fehlverhalten Sanktionen (Forderung durch Quartiersleiter, kleines Handbuch Nachtwandel in dem all die Dinge festgehalten werden ) 

Aus Sicht der Gastros, einer der schlechtesten Nachtwandel bisher, Umsatz weniger als 2019, Freitag sehr enttäuschen; Samstag war okey. Stimmung war aus Sicht der Gastros okey. Für die Zukunft ist es wichtig, dass der Nachtwandel frühzeitig geplant wird. 

Von Gastronomen, die sich einen Wettbewerbsvorteil ergattert haben wurde eine höhere Solidarabgabe durch Michael verlangt – keine Sanktion, sondern Solidarabgabe

TOP 4: Sonstiges

1. Q-Platz

2. Milieuschutz

3. Wohnen in Gewerbe / Immobilie Böckstr. 

4. Immobilie Beilstr. Messina / Nutzungskonzept GBG

Quartiersleiter fragt was aus dem Messinahaus wird, da man hier gerne bezahlbaren Wohnraum hätte.

5. Warntag am 08.12 

6. Stärkung der MoniG 

-> Peter wäre das Thema so wichtig, dass er hierfür gerne einen gesonderten Termin hätte. Es erfolgte eine Abstimmung über einen gesonderten Termin für dieses Belangen (Mittwoch, 25.01.2022)

7. Straßenreinigung

TOP 5: Nächstes Mal

a. Jungbuschhalle-Sperrung wie lange noch? (Karim Anfrage gestellt)

b. Chemieunfall im Hafen/Warntag am 08.12

c. Milieschutzsatzung:Gutachten

d. Grünenantrag zur Verkehrsberuhigung und Begrünung 

der Jungbuschstraße

nächstes reguläre Treffen: Mittwoch, 08.02.2023 17:30-19:30 Uhr in der Jungbuschhalle plus x

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