Bericht vom 08.02.2023

TOP 1: Rückblick

Zusammenfassung der Ergebnisse der Sondersitzung zur Stärkung der MoniG und erste Umsetzungen

  • Unter anderem konnten neue Gruppen für die Monitoringgruppe gewonnen werden:
    • Ein Jugendvertreter
    • Nico Hofmeister (C-Hub-Kulturszene)
    • Jemand aus der italienischen Community
  • Beide werden beim nächsten Mal eingeladen
  • Weiterhin offen sind:
    • junge Frauen
    • Familienvertreter
    • Studenten
    • Senioren
    • türkische Community
    • Selbstständige
    • Bulgarische Community
    • Roma
    • Kreative: hier könnte eventuell auf das C-Hub zugegangen werden

Thema Verbindungskanal

Soll bei der nächsten nÖS angesprochen werden; Beantwortung schriftliche Anfrage und Möglichkeit, auf nächster ÖS des BBRs behandelt zu werden (Idee: gemeinsame Ortsbegehung).

TOP 2: Aktuelles

Schlussfolgerungen aus dem Großbrand in der Kauffmannmühle vom 03.02. und aktuelle Lage

  • Es wurde bemängelt, dass die Person, die in der Halle für die allgemeine Leitung zuständig war und vom DRK eingesetzt wurde, für diese Aufgabe eher ungeeignet war und wenig Einfühlungsvermögen für die Lage und die Betroffenen gezeigt hat. Erst mit Eintreffen der Johanniter war eine Verbesserung spürbar.
  • Gelobt wurde die Aktion des Gesundheitsamtes, welches u.a. Tipps an die Gastro weitergab, wie man mit dem Staub und Ruß umgehen kann.
  • Die Situation mit den Schlafplätzen wurde als chaotisch beschrieben und der Ablauf mit der Bezahlung der Hotels und der jeweiligen Verlängerung der Übernachtungen war nicht abgestimmt und verlief nicht einheitlich.
  • Die Verpflegung in der Halle war nicht ausreichend und bestand lange nur aus ein paar Wasserflaschen und Müsliriegeln.
  • Der Stadt sind die Punkte bekannt und sie wird das Notfallprogramm eruieren.
  • Zudem wurde kritisiert, dass die Reinigung der Straßen bisher ausblieb und Anwohner: innen dies momentan selbst übernehmen müssen.
  • Zahlreiche Autos wurden abgeschleppt und Strafzettel verteilt. Als aufgrund der gesperrten Straßen viele auf den Penny-Parkplatz auswichen, wurden diese reihenweise abgeschleppt. Das Quartiersmanagement will den Abschleppfragen nachgehen.

Erdbeben in der Südosttürkei und Auswirkungen für die im Jungbusch lebenden Türken

Es wurde die Empfehlung ausgesprochen, statt Sachspenden lieber Geldspenden zu tätigen um die Hilfsorganisationen nicht zu überfordern, sondern die Hilfe zielgerichtet zu platzieren. Dabei kann der Spendenverein der Stadt genutzt werden:

Konto: Mannheim hilft ohne Grenzen e. V. bei der VR Bank Rhein-Neckar eG

IBAN: DE23 6709 0000 0095 9221 04

BIC: GENODE61MA2

Stichwort „Erdbeben“

In der Runde wurde die Idee eines gemeinsamen Benefizkonzertes befürwortet, für welches man allerdings noch einen geeigneteren Termin abwarten möchte.

TOP 3: Wohnraum für alle

Bezüglich der Rolle der GBG im Jungbusch stellten sich im Laufe der Zeit viele Fragen, die in einem gemeinsamen Termin mit der GBG erläutert werden sollen.

Dazu wird die GBG offiziell eingeladen und eventuelle Fragen und Themen vorher schon kommuniziert.

Die Themen drehen sich u.a. um die Frage wie die Wohnungen in den renovierten Gebäuden aussehen werden und ob Wohnschnitte beibehalten werden. 

In dem Gespräch soll vor allem die allgemeine Wohnpolitik der GBG im Jungbusch erfragt werden. Dazu kommen auch Themen wie Fassadenbegrünung und die Erdgeschossnutzung im Eckhaus der Beilstraße 15.

TOP 4: Sauberer Jungbusch

  • Im Jungbusch kommt es immer wieder zu wilden Sperrmüllablagerungen, insbesondere und vor allem vor öffentlichen Einrichtungen.
  • Es wird überlegt, wie eine gemeinsame Aktion aussehen könnte, denn die meisten Orte bekannt, sodass man in einer konzentrierten Aktion Aufklärungsarbeit in den Häusern leisten könnte.
  • Der Einsatz von Mülldetektiven wurde angesprochen.
  • Es wird gefordert, den Eigentümer der Bockstraße 20 einmal anzusprechen und die Problematik mit ihm zu besprechen.
  • Es wird erneut aufgerufen, dass wenn Müllablagerungen beobachtet werden, von dem Vorgang und den Kennzeichen Bilder zu machen, um eine Nachverfolgung zu ermöglichen.
  • Es wurde über eine gemeinsame Aktion angedacht, in der Surfrider zusammen mit der Monitoringgruppe zusammen Müll sammeln. In diesem Zug könnte man eine Aktionswoche Müll ins Leben rufen. Eine solche wurde in der Vergangenheit bereits einmal vom Gemeinschaftszentrum geplant und durchgeführt.

TOP 5: Sonstiges

Es wurde der Vorschlag geäußert, die Sitzungen der Monitoringgruppe auf 90 Minuten zu begrenzen, was auf große Zustimmung stieß.

Termin nächste Sitzung

28. März 18.00 Uhr

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