TOP 1: Stärkung der Arbeit der Monitoringgruppe – Vorschläge für 2024
Michael Scheuermann berichtet über Gedanken, die er sich über die Arbeit gemacht hat.
Unter anderem soll wieder mehr erreicht werden und passieren, sonst „Tritt man auf der
Stelle“.
• Inhalte: Gleichrangigkeit der Themen wieder herstellen
• TOs nicht ausufern lassen. Differenzieren zwischen „Informationspunkt“ und „Entscheidungspunkt“.
• Gäste: maximal eine Stunde einplanen.
• Zusammensetzung: Neue Mitglieder mehr integrieren. Unter anderem Studierende und türkische Männer werden nach wie vor als Vertreter gesucht.
Termine sind grundsätzlich mittwochs besser für unser Mitglied Esen.
Ehemalige Stadtspitze hatte den Jungbusch als besonderen Stadtteil besonders im Fokus und
wandte deshalb viel Kraft und Zeit für den Jungbusch auf. Es ist mit der neuen Stadtspitze
offen, ob Herr Petar Drakul hier weitermachen kann. Insbesondere die Lokale-Stadt-
Erneuerungsgruppe (LOS) war ein guter Ansatz, um gemeinsam mit den verschiedenen
Fachbereichen schnell Lösungen zu finden. Ob diese weitermachen kann, ist offen. Ferner ist
es offen, welchen Stellenwert die Monitoringgruppe bei der neuen Stadtspitze hat.
Allgemeine Empfehlung: Weniger interne Sitzungen, mehr Stadtteilarbeit.
Im BBR um Unterstützung aus der Verwaltung bitten.
Einigen fehlen die Erfolgsstorys nach außen. Dem wird entgegengehalten, dass es viele
Erfolgsstorys gab (Hafen 49 stellte Schallwände auf, Parkraumstudie wurde in Auftrag
gegeben, Nachtschicht wurde verlängert, Alkoholverkaufsverbot usw.).
Der Wunsch nach gemeinsamen Projekten wird laut.
Wir achten, dass Monitoringgruppe wieder mehr auf die TO der BBR-Sitzung kommt.
Brücke zum neuen OB bauen. Man begehrt mehr und bessere Promo des Stadtmarketings –
gerne in Abstimmung mit uns für eine bessere Sozialisierung und damit auch unsere Themen
abgebildet werden.
To-Do:
1. BBR setzt Monitoringgruppe immer auf TO
2. Es werden weitere Vertreterinnen und Vertreter gesucht
3. Gemeinsame Projekte – mehr nach außen gehen
4. Kontakt zum OB suchen in Form einer Einladung und unsere Ziele aufzeigen (Ansprechpartner, Anbindung, Petar Drakul)
5. Strukturiertere TOs für interne Sitzungen (Überschriften entlang der Jungbuschvereinbarung)
TOP 2: Hafen49
Robert Gaa berichtet, dass der Hafen alle Anforderungen einhält, auch die Zahl der
Veranstaltungen stimmt mit den erteilten Konzessionen der Stadt überein. Auch die
Anforderungen an den Lärmschutz wurden eingehalten. Bitte, dass wir in Gesprächen das
auch allen anderen deutlich machen.
Subjektiv war es jedoch lauter dieses Jahr.
TOP 3: Kinderarmut – Aktionsprogramm
Wichtiges Thema – in nächster Monitoringgruppe Top 1-3. Gemeinsames, gesundes Kochen
führt zur besseren Ernährung der Kinder – Eltern miteinbeziehen.
Antrag ans Land wurde vom QM gestellt für gemeinsames Essen und gemeinsame Ausflüge
(2x im Monat – immer wechselnde Kinder). Der Antrag könnte bewilligt werden.
Zudem liegt ein Antrag beim BBR vor, der in der nächsten Sitzung behandelt wird.
Zudem erklärt sich Kerim bereit, 5 Ausflüge zu sponsern. Ashkan würde sich die Küche
anschauen (evtl. Teilfinanzierung oder Gerätespende möglich).
TOP 4: Sicherheit im Jungbusch / Gespräch mit Polizei und FB31
Viele aus dem Stadtteil waren bei diesem Gespräch dabei. Es ging u.a. darum, wie es auf
unseren Plätzen aussieht (z.B. Quartiersplatz). Herr Öchsler (Revierleiter Polizeiwache H4)
und Herrn Diez (Leiter FB 31) waren dabei. Bspw. gibt es mit einigen Trinkerinnen und
Trinkern Probleme auf dem Quartiersplatz. Hier dürfte wahrscheinlich „nur“ eine
Ordnungsmaßnahme Abhilfe schaffen können. Die Polizei bittet drum, Probleme immer
anzuzeigen und anrufen.
Beleuchtung rund um die Jungbuschhalle in Kombination mit dem Anliegen, weshalb die
Polizei, die Strafzettel verteilt, nicht noch mehr das Ordnungsrecht durchsetzt (BBRAnfrage).
Die Gespräche sollten jährlich gemacht werden.
Es wird Kritik laut an dem Fragebogen der „Angststudie“ (z.B. Suggestivfragen).
Die Themen gerne in einer Einladung an den 1. Bürgermeister stellen (BBR) und auch auf die
nächste TO der Monitoringgruppe.
TOP 5: Rückblick auf den Nachtwandel 2023
Feedbackrunde:
Scheuermann und Orgateam waren zufrieden; höhere Qualität da mehr Vorbereitungszeit.
Besucherresonanz war gut. Die Balance zwischen Kunst-Kultur und der Partylaune war
besser als in den vorherigen Jahren. Gutes Ergebnis. Das Samstagskinderprogramm war der
Hit.
TOP 6: Nachtschicht 2024 ohne Finanzierung
BBR Anfrage wird dazu gestellt.
Der Gewerbeverein könnte eventuell einen Finanzierung dafür gewähren.
Anwesende: Maximilian Schulz, Karim Baghlani, Michael Scheuermann, Marcel
Hauptenbuchner, Laura Malek, Sigrun Unger, Kim Behm, Stefanie Berragrag, Robert Gaa,
Ashkan Mahmoud, Kerim Kilic
Nächster Termin: 17.01.2024 18:00 Uhr Jungbuschhalle plus X